Gruppendynamische ├ťbung bei der Feuerwehr, wenn jeder gefragt ist ­č嬭čśŐ­čÜĺ

Am Dienstag, dem 19.3. stand zur w├Âchentlichen Ausbildung unserer Kameradinnen und Kameraden das Team als Gruppe im Vordergrund. 
Neben dem konventionellen Feuerwehralltag - Retten, L├Âschen, Bergen, Sch├╝tzen - h├Ârt man von Feuerwehrangeh├Ârigen h├Ąufig das Wort Kameradschaft. Diese bildet das Fundament der Feuerwehrarbeit, die sich f├╝r das Wohl ihrer Mitmenschen einsetzen und Generationen, verschiedene Berufsbilder und Charaktere miteinander verbindet. Damit wir als Team weiterhin zusammenwachsen, um auch im Einsatz so zu funktionieren, legten wir bei unserer Ausbildung dieses Mal besonders Wert auf Teamgeist und Kreativit├Ąt in den einzelnen ├ťbungen.
  • 8 Teilnehmer bildeten eine Gruppe. Ziel war es, einen Tennisball von einem Verkehrsleitkegel zum anderen zu bewegen. Schwierigkeit an dem Unterfangen sieben der acht Mitglieder wurden die Augen verbunden. Der f├╝nfte agierte als Gruppenf├╝hrer und lotste seine Teammitglieder zum Ziel.
  • In einem Kreis aus Schl├Ąuchen befand sich eine Tonne mit einer K├╝belspitze. Die Mitglieder bekamen die Aufgabe diese aus der Tonne zu holen und in einem anderen Beh├Ąlter umzuf├╝llen. Bedingung hier, die Schl├Ąuche durften nicht ├╝berstiegen werden und die Tonne selbst durfte auch nicht bewegt werden.
  • Bei einer anderen Aufgabe musste ein Ball auf einer Platte durch ein Labyrinth gef├╝hrt werden. Diese war gelagert auf Hebekissen. Dabei mussten sich die Teilnehmer absprechen und ihr Geschick an der Steuerung der Hebekissen unter Beweis stellen.
Bei allen Stationen mussten die Kameraden gemeinsam L├Âsungsstrategien erarbeiten und dann alle zusammen helfen, um das Ziel zu erreichen. Im Vordergrund der ├ťbung stand nicht der richtige Umgang mit den Ger├Ąten, sondern vielmehr die Kommunikation und die Zusammenarbeit in der Gruppe. Dabei kam der Spa├č nat├╝rlich nicht zu kurz.



Gruppendynamische ├ťbung bei der Feuerwehr

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